• Letzte Kommentare

  • Mit dem Rennrad von Mühldorf nach Rom

    Mittwoch, 8. September 2010bisSonntag, 19. September 2010

    Termin: 08-09-10 bis 18-09-2010

    Wir sind wieder zurück!
    Wir sind gerade dabei die Impressionen zu verarbeiten bzw. aus den unzähligen Fotos eine Präsentation zusammen zu stellen.
    Infos gibts demnächst hier!

    Bericht TAG 8

    Wir haben unser Ziel erreicht!!

    Nach 8 unbeschreiblichen Etappen haben wir die ewige Stadt erreicht.
    Nach Auffüllend der Trinkflaschen in Bolsena führte uns die letzte Etappe führte noch bei weiteren 2 Seen vorbei. Beim letzten stärkten wir uns noch einmal für die letzten Kilometer nach Rom.
    Die Ankunft  in Rom am Petersplatz war einmalig und auch das spätere Abendessen mit unserem Fremdenführer Fritz wird uns sicher lange in Erinnerung bleiben!

     

     

     

     

     

    Bericht TAG 7

    Heute gings von Siena nach Bolsena. Nach gemeinsamem Start trennten wir uns kurz vor Monteccino, um entweder die direkte Route oder den Abstecher über Monte Amiata in Angriff zu nehmen.
    Die Tagesetappe führte uns auf beiden Wegen durch die wunderschöne und auch hügelige typische Landschaft der Toskana.

    Kurz vor 18:00 waren wir wieder vereint in einem Hotel nahe am Bolsena See.

     

     

     

    Bericht TAG 4, 5 und 6

    Mit etwas Verspätung ein paar Worte zu den letzen 3 Etappen.
    Die Etappe am Samstag nach Bologna war schon laut Plan die längste und stellte dies auch unter Beweis, so dass wir unser Hotel erst um ca. 19:30 bei untergehender Sonne erreichten!

     

     

     

    Klicke auf ganzen Artikel lesen und sende uns einen Kommentar!

    Tags drauf ging es von Bolgona nach Florenz – endlich wieder mit ein paar Anstiegen nach der vorhergegangenen Flachetappe! Angekommen in Florenz bezogen wir ein gutes Hotel fast mitten im Zentrum und konnten am Abend noch eine Runde durch den schönen Stadtkern machen.

     

     

     

    Tagesetappe 6 brachte uns von Florenz – nach einer frühmorgendlichen Stadtrundfahrt – nach Siena.
    Nach einem Mittagsstop mit spontaner Weinverkostung in der Chiantiregion erreichten wir mit leichtem Nieselregen Siena!

     

     

     

    Bericht von TAG 3:

    Heute durften wir zum ersten Mal bei trockenen Verhältnissen starten und es ging über Arnoldstein und das Kanaltal bis zum Ziel in Conegliano, welches wir um halb sieben nach gut 200 km erreichten.
    Impressionen vor der Abfahrt von Erwin und Robert, nach dem Cappucino in Trevisio und beim Mittagessen.
































    Bericht von TAG 2:
    Heute starteten wir in St. Michael (Leoben war leider ausgebucht) – leichter Regen und herbstlich frische Temperaturen waren auf den ersten 100 Kilometern ebenfalls als Begleiter mit dabei!
    In Zeltweg teilten wir uns auf und fuhren teils über den Neumarkter Sattel und teils übers Klippitztörl bis zum gemeinsamen Ziel in Ossiach.
    Die Fotos zeigen uns noch topmotiviert bei der Abfahrt, am Klippitztörl und bei der Ankunft im trockenen Ossiach.




































    Bericht von TAG 1:
    Nach der Verabschiedung durch Bürgermeister Hackl und die Segnung durch Pfarrer Gugler hat unsere Reise heute früh pünktlich um ca. 7:00 bei nasskühlen Wetterbedingungen begonnen - unterstützt durch eine Polizeieskorte auf den ersten Kilometern.
    Der Segen hat sich schon nach ca. 1 Stunde bemerkbar gemacht und die restliche Tagesetappe konnten wir bei teils sonnig und windigen - aber vor allem trockenen Verhältnissen – beenden!
    Anbei ein paar Impressionen vom Start, Zwischenstop in Mariazell und Ankunft in Leoben.






































    Die REISE

    Als bislang absolutes Highlight in der Geschichte des XC-Club Mühldorf startet am Mittwoch, den 08. September 2010 frühmorgens eine Fernreise von Mühldorf nach Rom.

    Eine offizielle Verabschiedung durch den Bürgermeister Ing Hackl und eine Segnung durch Hr Pfarrer Gugler findet am 8. September um 06:30 Uhr beim Mühlrad in Mühldorf statt.

    Danach sind ca. 1.200 Kilometer und 8.000 Höhenmeter in 8 geplanten Tagesetappen zurückzulegen bis wir die „Ewige Stadt“ erreichen werden.
    Die Streckenführung wurde so gewählt, dass neben der sportlichen Herausforderung vor allem landschaftlichen Schönheiten und traumhafte Panoramen sowie die Etappenorte für ein unvergessliches Erlebnis sorgen werden.

    Zurück geht’s am 18.September – nicht mit dem Rad sondern per Flugzeug!
    Danke an dieser Stelle an unseren Fahrer Steno, der uns begleiten wird und unser Equipment zurück nach Mühldorf bringt.


    Folgende Teilnehmer werden die Mission Rom in Angriff nehmen:

    Lorenz Reinhard
    Sekora Wolfgang
    Zeilinger Gerhard
    Siebenhandl Hans
    Siebenhandl Franz
    Glassner Markus
    Martin Robert

    Vorlaufer Josef
    Neuhauser Josef
    Schaumüller Andreas
    Sudia Erwin
    Lindner Werner
    Thaller Reinhard
    Fertl Herbert

     

    Streckenführung:

     

    Etappenübersicht:

    Etappe

    Start

    Ziel

    Km

    Hm

    1
    2
    3
    4
    5
    6
    7
    8

    Mühldorf
    Leoben
    Faak
    Conegliano
    Bologna
    Florenz
    Siena
    Bolsena

    Leoben
    Faak
    Conegliano
    Bologna
    Florenz
    Siena
    Bolsena
    Rom

    186
    182
    191
    218
    115
    71
    134
    124

    1800
    1200
    500
    200
    1500
    1000
    1000
    800

    Summe

     

     

    1221

    8000

     

    Die Etappenorte:

    Leoben


    Einwohnerzahl:
    Höhenlage:
    Postleitzahl:

    24.709
    541m
    A-8700

    Leoben ist mit 24.709 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Steiermark. Leoben liegt im mittleren Murtal. Der alte Stadtkern wurde in einer Murschleife knapp unter der Mündung des Vordernberger Baches begründet. Damit bildet die Stadt den südlichen Ausgangspunkt der Eisenstraße.
    Heute erstreckt sie sich auf beiden Seiten des Flusses bis an die Bergflanken. Diese sind im Norden die Ausläufer des Hochschwab, im Süden die Abhänge der Gleinalpe und im Westen die Ausläufer der Eisenerzer Alpen.


     


     Faak

    Einwohnerzahl:
    Höhenlage:
    Postleitzahl: 

    8.465
    662m
    A-9584

    Die Marktgemeinde Finkenstein liegt zum größten Teil im Becken des Faaker Sees zwischen Villacher Becken und Rosental. Sie wird im Norden von der Drau und im Süden von den Karawanken begrenzt. Mallestiger Mittagskogel, Techantinger Mittagskogel (Truppekogel – Trupejevo poldne) und der 2.143 m hohe Mittagskogel (Kepa) sind die höchsten Erhebungen. Das Gemeindegebiet hat Anteil am südlichen Becken des Faaker See einschließlich der Insel.

     


     Conegliano

    Einwohnerzahl:
    Höhenlage:
    Postleitzahl: 

    35.676
    72m
    I-31015

    Conegliano ist eine Gemeinde mit 35.676 Einwohnern in der Provinz Treviso. Zusammen mit Valdobbiadene bildet es die Heimat des Prosecco und beherbergt die traditionsreiche Weinbauschule von Conegliano.Die Stadt Conegliano befindet sich an den Füßen der Colli Veneti am Fluss Monticano

     


    Bologna

    Einwohnerzahl:
    Höhenlage:
    Postleitzahl: 

    374.944
    54m
    I-40100

    Bologna ist eine Universitätsstadt mit 374.944 Einwohnern und ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt. Sie liegt am Fuße des Apenin zwischen den Flüssen Reno und Savena und ist die Hauptstadt der Region Emilia-Romagna und der Provinz Bologna.

     


    Florenz

    Einwohnerzahl:
    Höhenlage:
    Postleitzahl: 

    365.833
    50m
    I-50100

    Florenz ist eine Stadt am Fluss Arno mit 365.833 Einwohnern. In der Metropolregion wohnen 1,5 Millionen Einwohner. Florenz ist Hauptstadt der Toskana und der Provinz Florenz. Aufgrund seiner kulturellen Bedeutung wird es schon seit dem 19. Jahrhundert auch als das „italienische Athen“ bezeichnet.

    Nördlich von Florenz erstreckt sich der Höhenzug des toskanisch-emilianischen Apennins, im Süden grenzen die sanften Hügel des Chianti an die Stadt.

     


    Siena

    Einwohnerzahl:
    Höhenlage:
    Postleitzahl: 

    54.159
    322m
    I-53100

    Siena ist der Name einer Stadt und eines früheren Stadtstaates im Zentrum der Toskana.
    Siena hat 54.159 Einwohner und gilt als eine der schönsten Städte der Toskana und Italiens. Schon von jeher befindet sie sich in Rivalität mit Florenz, in politischer, wirtschaftlicher oder künstlerischer Hinsicht. Während Florenz als Paradebeispiel einer Renaissance-Stadt vor allem durch die schiere Masse und Größe seiner Bauwerke und Kunstwerke beeindruckt, hat Siena den mittelalterlichen Charakter der italienischen Gotik erhalten. Die historische Altstadt gehört seit 1995 zum UNESCO-Welterbe.

     


    Bolsena

    Einwohnerzahl:
    Höhenlage:
    Postleitzahl: 

    4.229
    350m
    I-01023

    Bolsena ist eine Stadt mit 4229 Einwohnern in der Provinz Viterbo in der italienischen Region Latinum. Bolsena liegt inmitten der vulkanisch entstandenen Monti Volsini am Bolsenasee, einem durch Einsturz einer Caldera entstandenen Kratersee.

    Der Vulcano Vulsinio begann seine vulkanische Tätigkeit vor ca. 600.000 Jahren und war zum letzten Mal 103 v. Chr. aktiv.

     


    Rom

    Einwohnerzahl:
    Höhenlage:
    Postleitzahl: 

    2.700.000
    37m
    I-00100

    Rom ist mit zirka 2,7 Mio. Einwohnern im Stadtgebiet sowie rund 3,3 Mio. Einwohnern als Agglomeration die größte Stadt Italiens. Rom liegt in der Region Latinum an den Ufern des Flusses Tiber.
    Die nicht zuletzt wegen ihrer Rolle in der Antike als Hauptstadt des römischen Reichs auch als „Ewige Stadt“ bezeichnete Metroppole ist seit 1871 die Hauptstadt Italiens.
    Innerhalb der Stadt bildet der unabhängige Staat der Vatikanstadt eine Enklave. Der Vatikan ist der Sitz des Bischofs von Rom und somit des Papstes.
    Rom ist außerordentlich reich an bedeutenden Baudenkmälern und Museen. Die Altstadt von Rom, der Petersdom und die Vatikanstadt wurden von der UNESCO im Jahre 1980 zum Weltkulturerbe erklärt.
    Rom liegt im Zentrum des Landes am Tiber, unweit des Tyrrhenischen Meeres, durchschnittlich 37 Meter über dem Meeresspiegel. Im Osten Roms befinden sich die Abruzzen, im Nordosten die Sabiner Berge und im Süden die Albaner Berge. Rom liegt in der Tiberebene, in welcher sich Tiber und Aniene kurz vor der Stadt vereinigen.

     


    ZIEL ERREICHT – Alle Wege führen nach Rom!!


    Besonderer Dank gilt unserem Sponsor – Firma Ardex Baustoff GmbH

     


    17 Kommentare für “Mit dem Rennrad von Mühldorf nach Rom”

    1. Werner sagt:

      Der persönliche Reisebericht.
      Mittwoch 15.09.2010
      Bon giorno an alle “Simplonfahrer” und alle anderen Rennradbesitzer in der Gruppe nach Rom. So der liebe Gott will ist es heute soweit – unser Ziel Rom und der Petersplatz. Der Bolsena See verabschiedet uns mit schönem Wetter(wenn Engerl reisen)auf die letzte Etappe nach Rom. Der Anstieg direkt vom Hauptplatz in Bolsena war für mich persönlich der “geilste” aller Anstiege auf der Strecke nach Rom (ca 450 Hm und “geschmiert”). Am Ablauf in der letzten Etappe ändert sich an der Regie nicht viel zu den bereits absolvierten. Capuccinopause nach dem ersten Anstieg in Viterbo und weiter bis zum Lago di Bracciano über den Lago di Vico nach Trevignano zum Mittagessen.Was hier bestellt wird brauch ich nicht mehr erwähnen-eh klar Pizza und Pasta. Wir befinden uns zwar schon einige Zeit in der Region Lazio, das Strassenprofil ist jedoch gleich wie in der Toskana, einem Anstieg folgt eine Abfahrt usw. bis kurz vor Rom. Hier beginnt eigentlich das Kriterium unserer Radreise – die letzten 15 Km bis zum Petersplatz im Verkehrsgewühl der 3 Millionen Stadt. Plötzlich ist auch die Lockerheit in der Gruppe weg und die Konzentration auf den Vordermann und den Verkehr nimmt zu. Wir können nicht mehr so fahren wie bei unseren Ausfahrten in Mühldorf oder Amstetten – leider – da spielen die Römer nicht mit. Allen römischen Vespafahrern zum Trotz gelingt es uns aber ohne Sturz und Verletzung um 16:00 Uhr den Petersplatz zu erreichen. Wir beglückwünschen uns gegenseitig und haben Freude und sind stolz auf unsere Leistung als wir dann unsere “Rennmaschienen” am Petersplatz vorführen dürfen. Die Mobiltelefone laufen heiß und jeder berichtet die Ankunft mit Freude und geschwellter Brust an die Lieben zu Hause.
      Eigentlich wollte ich die letzten 300 Meter vor dem Petersplatz auf der autolosen Via Della Concilliazone mit beiden, zum Himmel gerichteten Zeigefingern, wie mein Rad-Vorbild Paolo Bettini(Strassenweltmeister 2006 in Salzburg) fahren, doch das grobe Kopfsteinpflaster war Spielverderber.
      Gesund,stolz und dankbar konnte ich dann am Petersplatz von meinem Radcomputer der auf meinem Ferarri- roten “Simplon -Lumen” befestigt ist folgende Daten ablesen.
      Gefahren Km. : 1.256
      Höhenmeter : 9.585
      Fahrzeit in Std.: 46:12
      Durchschnitt Kmh: 25,98
      Verbrauch Calorien: 20.321
      Kurbelumdrehungen : 207000

      Die Suche nach einem Hotel ist heute nicht notwendig, da “Don Federico” das für uns besorgt hat. Dieser “Don Federico” (Fritz aus Maria Laach) war maßgeblich beteiligt an den 2 Rad losen Tagen in Rom, die wir alle mit Besichtigungen aller möglichen Sehenswürdigkeiten, genossen haben. Auch in Rom war inclusive Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Wien alles bestens organisiert. Mille grazie Don Federico.
      Abschließend noch etwas zum schmunzeln:
      Ich möchte nochmals auf die Wörter hinweisen die bei unserer Reise, neben den Fachausdrücken über unsere Räder (Vorbau, Kompaktkurbel, Carbonräder, GPS usw.),sehr oft verwendet wurden: “leichtes Weinderl”,”Bitte bringt´s keine Seuche in unser Dorf”, und “Alkohol ist kein Spielzeug”.

      Am Ende meiner “persönlichen Reiseberichte” erlaube ich mir noch ein paar persönliche Worte zu schreiben. Ich gehe davon aus im Namen aller Beteiligten all jenen, ohne namentliche Aufzählung, ein aufrichtiges “Dankeschön” zu sagen die vom Beginn bis zum glücklichen Eintreffen in Mühldorf am 18.09.2010 beigetragen haben, uns diese Reise zu ermöglichen. Ich möchte nur einen speziellen Dank aussprechen und zwar dem “guten Geist” der uns begleitet und getragen hat um unverletzt und gesund wieder nach Hause zu kommen.

      arrivederci bis zu Schlußbesprechung in Maria Laach – Werner.

    2. Werner sagt:

      Der persönliche Reisebericht:
      Dienstag 14.09.2010.
      Der Ruhetag hat bei keinem in der Gruppe Spuren hinterlassen. So beginnen wir in Siena bei schönem Wetter einen weiteren Teil der Toscana in Angriff. Heute gibt es das “tausender Bier” (wir erreichen 1000 Km.) Keiner in der Gruppe hat diese Kilometeranzahl in einem Stück in seiner Laufbahn als Radfahrer gefahren – somit ein weiterer Höhepunkt für jeden, neben dem Ziel in Rom. Die Gruppe fährt ab Siena bis Torrenierie gemeinsam. Ab hier wird geteilt. Die “Bergziegen” nehmen den Monte Amiata in Angriff und die “Ruleure” fahren auf der SS2, die wenig Verkehr aufweist, Richtung gemeinsames Etappenziel Bolsena. Die “Ruleure” nehmen in San Quirico die Capuccinopause (Markt und Kirchenbesuch), bevor es auf typischen Toskanastraßen (50 Hm bergauf,50 Hm bergab) bis zur Mittagspause in Aquapendente, bei einem deutsch sprechendem Wirt, bei ausgezeichneter Pasta und “leichtem Wein” weiter geht. Bis zum Ziel in Bolensa läuft alles perfekt und das erste *** Hotel im Zentrum bietet uns 7 nette Doppelzimmer. Hier möchte ich erwähnen, daß die Hotelsuche bis zum heutigen Tag eigentlich nie ein wirkliches Problem war (Gott sei Dank). Die “Ruleure” genießen das Bad im Bolsena See(Temp. ca 24 Grad)bei 30 Grad Lufttemperatur, bis die “Bergziegen” ca. 1 1/2 Stunden später in Bolsena eintreffen und wir uns zu einem schlagkräftigen Team für die letzte Etappe wieder vereinen.
      In der Gruppe ist die Vorfreude auf Rom, und der Gedanke nur mehr 120 Km vom Ziel entfernt zu sein spürbar. Diese positive Stimmung und Lockerheit wird dann bei der Abendgestaltung(Essen,Weinverkostung(Tankstelle für Radflaschen) und Stadtrundgang umgesetzt. Bei der Abendgestalltung trägt man kurze Hosen und Flip-Flop.
      ciao und buona serra – bis Morgen
      P.s. “tausender Bier” wurde nicht konsumiert! Fehler in der Planung?

    3. Werner sagt:

      Der persönliche Reisebericht:
      Montag 13.09.2010

      Wir Beginnen unseren “Ruhetag” ( nur 72km und 1156 Hm) mit einer Stadtrundfahrt der besonderen Art in Florenz mit dem Rad. Relativ gemütlich geht es anschließend auf die Chianti Strecke Richtung Siena. Nach Florenz hebt die Straße in in leichtem Anstieg(es schmiert schön)Richtung Greve im Chiantital an. In Greve ist dann Capuccinopause und Weinverkostung (leichtes Weinderl und Salami) in einem Waschgang- wir haben ja Zeit und der heutige Tag dient ja auch der Regeneration. Das leichte “Weinderl” ist für manche wie Doping und gibt für die restlichen Anstiege enorme Kraft. Ab Greve haben wir noch 2 schöne Anstiege und ebenso schöne Abfahrten Richtung Siena vor uns. Siena erreichen wir gegen 16:00 Uhr wo die Hotelsuche durch Herbert schon perfekt erledigt wurde. Ein lockerer Tag wird bei typischer italienischer Kost (Pizza und Pasta, und ab heute auch ein leichtes Weinderl)beendet.

      Bon giorno – Fortsetzung folgt.

    4. Brigitte und Reinhard sagt:

      Hallo Reinhard,
      haben soeben mit ein wenig Neid :-) die Fotos und Berichte von Eurer tollen Radtour nach Rom angesehen – Gratulation!!
      Diese Tour steht auch auf unserer Wunschliste aber für uns sicher nicht in acht Tagen zu schaffen.
      LG Brigitte und Reinhard

    5. Werner sagt:

      Der persönliche Reisebericht:
      Sonntag 12.09.2010
      Bon giorno – auch an alle nicht Simplon-Fahrer. Heute ist Sonntag – der richtige Tag für die Fahrt in die Toscana. Heute wird um eine Stunde später das Frühstück eingenommen (8:00 Uhr Sonntag und Italien!).Egal – die heutige Strecke ist doch um einiges kürzer (nur 120 km) wie an den Vortagen und das Wetter zeigt sich von der schönsten Seite. An einem Sonntag vormittag mit dem Rennrad durch Bologna zu fahren ist kein Problem wenn man ca 50 Ampeln bei einer italienischen “grünen Welle” ignoriert. In Pianoro wurden wir dann angehalten da ein Jugend – Radrennen stattfindet. Es geht dann ab Pianoro stetig bergauf in Zweisamkeit mit vielen Motorrädern. In einem kleinen Ort ca 65 km nach Bologna zwischen 2 Pässen in der Toskana wird die Capuccinopause und das Mittagessen in einem abgehalten. Nach der Pause frage ich mich auf Grund des hohen Tempos der Gruppe ob es sich um eine Wahlfahrt nach Rom oder um ein Radrennen in der Toscana handelt. Die Einfahrt nach Florenz und die Ansicht aus den Bergen auf die Stadt ist sehr beeindruckend. Mit einem Hotel 300 Meter vom Dom in Florenz entfernt ist jeder von uns zufrieden. Ein kleiner Rundgang im Zentrum von Florenz und die übliche Kost(Pizza und Pasta) beenden den schönen Sonntag in Italien.

      Fortsetzung folgt. Bis Morgen – ciao

    6. Werner sagt:

      Der persönliche Reisebericht:
      Samstag 11.09.2010
      Bon giorno Polpaccio (= Servus die Wadl). Die Abfahrt in Conegliano erfolgt bei schönem Wetter. Die schönen Zimmer und die guten Betten werden ungern verlassen aber die Freude über die heutige Etappe durch die Po Ebene überwiegt. Es läuft gut bis zur Capuccinopause in Castelfranco. Der Espresso schmeckt noch einmal so gut beim Anblick des mächtigen Castello im Vordergrund. Die Poebene weist kaum Höhenmeter auf (220 Hm auf 220 KM) und mit gutem Abwechseln in der Führung läuft es perfekt bis zum Mittagessen in Vicentino. Die Überquerung des Po´s ist heute der Höhepunkt der Streckenplanung. Mitten auf der Brücke über den Po erwischt es Herbert mit einem Platten. Der Tag schreitet voran und mit ihm die Kilometer. So beginnen wir in San Pietro (ca 40 Km vor Bologna) mit der Suche nach einem Hotel, leider vergebens. So sind wir gezwungen nochmals 20 km weiterzufahren, mit offenen Augen nach einem Hotel und in rasendem Tempo auf schlechtem Belag bis Fuono kurz vor Bologna wo wir ein gutes Hotel mit Radgarage ergattern. Es ist beinahe 20:00 Uhr. Noch ein kurzer Besuch in einer Pizzeria(unfreundliche Bedienung) und dann Buona notte.
      Bis Morgen – Simplonfahrer Werner.

    7. Werner sagt:

      Der persönliche Reisebericht:
      10.09.2010
      Heute wird es endlich italienisch.Vorweg gleich zum Wetter am heutigen Tag. Abfahrt in Ossiach bei 14 Grad und Ankunft in Conegliano bei 24 Grad. Die Abfahrt in Ossiach erfolgt das erste mal ohne Regen und jeder Kilometer südlicher wird wärmer. Wir fahren großteils ohne lange Hosen und Ärmlinge.Auf Grund meiner Streckenkenntnisse in Kärnten erlaube ich mir die letzten 50 Km in Österreich, bis zur Kaffepause in Tarvisio, die Richtung und auch teilweise die Geschwindigkeit vorzugeben.Das Kanaltal wird im rasenden Tempo(Schnitt über 40 kmh) bis zur Verabschiedung von Gerhard(fährt über den Plöckenpass nach Hause) abgefahren. Nach dem Mittagessen in Venzone gibt Hans ungewollt das Startzeichen mit einem lauten Knall(Schlauch geplatzt). Ab jetzt wird nach dem GPS gefahren aber unwesentlich langsamer bis zum 500km Bier in Lastensa. Ab hier heißt das Motto bis in unser angestrebtes Ziel: “Kette rechts”. Am Etappenziel wird ein perfektes Hotel ausgehandelt und mit der typischen italienischen Kost(Pizza und Pasta)die verbrauchten Kalorien aufgefüllt.
      Buona serra – bis Morgen.

    8. Werner sagt:

      p.s. Ich hab etwas wichtiges vergessen bei meinem Bericht vorhin!
      Fortsetzung folgt – wir sind ja noch nicht in Rom

    9. Werner sagt:

      Der persönliche Reisebericht:
      Donnerstag 09.09.2010
      Die Abfahrt von St. Michael erfolgt wieder mit Regen um 8:45 Uhr. Bis Zeltweg wird gemeinsam eingerollt, dann teilt sich die Gruppe in in die Gruppe “Perchauersattel”(8Mann) und in die Gruppe “Kippitztörl”(7 Mann).Ich darf in der Gruppe ” Perchauersattel” die Führung übernehmen obwohl ich kein GPS habe aber dafür Streckenkenntnisse in dieser Gegend. Das Wetter wird ab Zeltweg für die Gruppe “Perchauersattel” zunehmend trockener und schöner. Die Kaffeepause wird beim Kirchenwirt in Scheifling absolviert. Nach Absprache mit der Gruppe “Kippitztörl” treffen wir uns in Hirt zum gemeinsamen Mittagessen gegen 13:00 Uhr.Frustriert durch Regen und Kälte und Anstiege gibt die Gruppe “Kippitztörl”w.o. für das Mittagessen in Hirt und fährt weiter in das vorbestellte Quartier in Ossiach am See. Die Gruppe “Perchauersattel” läuft mit fortdauer der Zeit und Kilometer immer besser und nach dem ausgezeichneten Essen und Hirter-Bier besonders gut. Ohne weitere Rast geht es dann von Hirt nach Ossiach, über St. Veit an der Glan und Feldkirchen,wo wir gegen 17:15 Uhr uns mit der Gruppe “Kippitztör” wieder vereinen.
      Das Hotel in Ossiach ist soweit ok, zwar etwas abgewohnt, aber dafür direkt am See.l

    10. Werner sagt:

      Als teilnehmender “Gast” in der Gruppe nach Rom möchte ich mich recht herzlich bei den Rennradkollegen für die nette Aufnahme in der Gruppe bedanken. Es war auch für mich nicht nur eine sportliche Herausforderug sondern ich habe dadurch auch die Erkenntnis erlangt, dass man über den Sport und einem gemeinsamen Ziel sehr nette und interessante Menschen kennen lernen kann. Mille grazie – Werner
      Der persönliche Reisebericht:
      Mittwoch 08.09.2010
      Die Abfahrt in Mühldorf erfolgt um 6:45 Uhr bei leichtem Regen aber dafür mit Polizeibegleitung bis Pöchlarn. Die Bewölkung wird weniger und bei der Kaffeepause in Gaming (15 Kaffee und 15 Mehlspeisen) ist die Stimmung schon freundlicher. Die Gruppe testet sich am Grubberg das erste mal und der Zellerrain wird zur Ausscheidung am Berg schlechthin. Das gemeinsame “Stoßgebet” in der Basilika in Mariazell und die Weiterfahrt nach Gusswerk zum Mittagessen erfolgt bei Sonnenschein. Nach der letzten Herausforderung am Seeberg geht es in rasendem Tempo Richtung Kapfenberg. Der Wind und die Geschwindigkeit teilt die Gruppe. In Kapfenberg gibt es für mich die ersten Probleme als nicht GPS-Fahrer “wie geht es weiter”. Eine Restgruppe findet sich und erreicht 10 min. später Leoben. Dort gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht.Leider kein Quartier – wir fahren weiter nach St. Michael, dafür nächtigen wir in einem Wellnesshotel, dass wir uns nach dem härtesten Tag der Reise auch verdient haben. Spruch des Tages von einem Leobener nach der Frage: Wie kommen wir nach St. Michael? Junger Mann – wenn du die Geographie nicht im Kopf hast, nützt dir das beste GPS nichts.

      Fortsetzung folgt.

    11. Elisabeth sagt:

      Hallo alle miteinander,

      jetzt habt ihrs geschafft, Gratulation zu dieser wirklichen tollen sportlichen Leistung!!!
      Super, dass alle gesund angekommen sind, genießt noch den
      Aufenthalt in Rom :-)
      Bin schon auf eure Berichte und Fotos gespannt.

      Liebe Grüße an alle
      Lisbeth

    12. claudia sagt:

      habe mit viel interesse eure fahrt verfolgt
      freue mich zu hören dass ihr gut angekommen seid geniesst noch die tage in der schönen stadt
      ihr habt es euch verdient

    13. Anton Reithner sagt:

      Lieber Reinhard!

      Hallo alle ihr munteren Radler!

      Ich bin mächtig stolz auf euch alle und das aus mehreren Gründen:

      1. Weiß ich, dass es eine gewaltige Leistung ist, in 8 Tagen Rom zu erreichen – Kompliment und Gratulation an euch alle!
      2. Ich freue mich riesig, dass ihr alle das ARDEX-Logo mit euch nach Rom getragen habt.
      3. Das Allerwichtigste: Schön, dass ihr alle gesund und ohne Probleme das wunderschöne Rom erreicht habt.

      Ich freue mich schon auf einen Erfahrungsaustausch, nochmals Kompliment und liebe Grüße,
      euer Sponsor:
      ARDEX Baustoff GmbH
      Anton Reithner

    14. Michi sagt:

      Hello mit einander na legt ihr heute einen ruhe tag ein oder nicht wie mei papa mir das erzählt hot. Jo dann bast schönen tag noch.

    15. Elisabeth sagt:

      13.09.2010
      Hi alle miteinander,
      also,ihr seids ja echt gut drauf!
      Auf den Fotos und euren Berichten nach schauts zumindest so aus – ich hoffe, euch gehts auch wirklich so! :-)
      Das Ziel ist ja nun schon sehr nahe, – wünsche euch noch alles Gute für die restliche Fahrt und schönen Aufenthalt
      in Rom!
      Liebe Grüße aus der Heimat
      Lisbeth

    16. Elisabeth Prenner sagt:

      09-09-2010
      Hallo alle zusammen,
      ich hoffe, es geht euch gut. Der Wettergott meints ja auch ganz gut mit euch, hoffentlich auch noch die nächsten Tage.
      Ich wünsch euch allen eine gute Fahrt, passts auf und lassts euch den Wein in der Toskana gut schmecken:-)!

      Lg Lisbeth

    17. andrea sagt:

      hallo reinhard
      und alle anderen radwütigen xc-ler!

      hab euch heute in der früh ein stück eures weges begleitet!!!
      von weitenegg, über die donaubrücke bis zum kreisverkehr in pöchlarn war ich hinter euch unterwegs – direkt hinter dem polizeiauto.
      wünsche euch schöne tage
      und passt’s gut auf euch auf!!!

      lg andrea

    Dein Kommentar